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Viertel und Orte in Prag - Teil Nr. 3 - die Prager Altstadt

15.11.2018
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In dieser Artikelnserie, möchten wir schrittweise verschiedene Pragvierteln oder Pragorte vorstellen. Nach den Prager Vierteln Letná und Smíchov, haben wir uns für die Altstadt entschieden.
Die Prager Altstadt (Staré Město) ist die älteste der vier Prager Städte (Altstadt, Neustadt, Kleinseite und Hradschin). Ihr Zentrum bildet der Altstädter Ring (Staroměstské náměstí) mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die Aufzählung von allen Sehenswürdigkeiten und Orte wäre wahrscheinlich sehr breit, also nur einige davon.


1. Altstädter Ring (Staroměstské náměstí)
- ist der zentrale Marktplatz der Prager Altstadt. Das historische Rathaus, die Teynkirche, die Hussitenkirche St. Niklas in der Altstadt, das Palais Kinský, das Haus Zur Steinernen Glocke und andere sehenswerte Gebäude umgeben den Platz. Inmitten des Altstädter Rings steht das Denkmal für Jan Hus. In den Kellern der Häuser, welche diesen Platz umgeben, sind romanische und gotische Grundmauern zu finden. Darauf stehen Renaissance - Barock- und Rokokohäuser.
Die astronomische Uhr (oder Apostel Uhr in Prag) ist weltweit bekannt und befindet sich an der Südmauer des alten Rathauses. Die ältesten Teile, die mechanische Uhr sowie das astronomische Zifferblatt, stammt aus dem Jahr 1410 und begründen damit die weltweit drittälteste Uhr dieser Art. Sie wurde von den Uhrmachern Mikulas von Kadan und Jan Sindel gebaut. Um 1490 wurde die Fassade mit gotischen Bildhauereien verziert und ein Kalendarium hinzugefügt.

2. Karlsbrücke (Karlův most) - ist die Straßenbrücke zwischen den Stadtteilen Malá Strana und Staré Město nur für Fußgänger geöffnet. Trotzdem ist auch damit das Durchkommen nicht immer einfach, denn die Brücke gehört zu den bekanntesten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

3. Der Altstädter Brückenturm (Staroměstská mostecká věž)
ist ein im 14. Jahrhundert errichteter gotischer Torturm in Prag. Er steht am östlichen Ende der Karlsbrücke. korunovačních průvodů svých následovníků, která vedla přes nový gotický most.
4. Die Kirche der Jungfrau Maria vor dem Teyn (kurz Teynkirche oder Teinkirche, auch Marienkirche; tschechisch Kostel Matky Boží před Týnem, auch Kostel Panny Marie před Týnem bzw. Týnský chrám) ist ein römisch-katholisches Gotteshaus in der Prager Altstadt. Der Bau der Kirche dauerte von der Mitte des 14. bis zum beginnenden 16. Jahrhundert. Die Westfassade mit den zwei Türmen am Rande des Altstädter Rings ist eines der Wahrzeichen der tschechischen Hauptstadt Prag. Über den Altstädter Ring verlief der traditionelle Krönungsweg der böhmischen Könige zum Veitsdom.

5. Josefstadt (Židovská čtvrť - Josefov) - ist ein Stadtteil von Prag in Tschechien, welcher früher das Jüdische Viertel in Prag war. Dieses Viertel wird oft durch die Flagge der Prager Juden repräsentiert, ein gelber Davidsstern auf rotem Grund.

6. Der Prager Pulverturm (Prašná brána) - ist ein 65 Meter hoher gotischer Pulverturm in Prag, der seinen Namen dem bis Ende des 17. Jahrhunderts hier gelagerten Schwarzpulver verdankt. 1475 wurde mit dem Turmbau begonnen. Erst 400 Jahre später wurden die Bauarbeiten beendet. Im Jahre 1484 wurden die Arbeiten an diesem Repräsentationsobjekt abgebrochen, da König Vladislav II. seinen Amtssitz von der Altstadt in die Burg verlegte. Der Turm hatte lange Zeit ein provisorisches Dach. Erst im Jahre 1886 wurde bei einer Restaurierung ein Walmdach montiert.

7. Die Karls-Universität (Univerzita Karlova) - ist die größte Universität Tschechiens und die älteste Universität Mitteleuropas. Sie hat 17 Fakultäten und mehr als 50.000 Studenten, damit etwa ein Sechstel aller Studenten der Tschechischen Republik. Außerdem rangiert sie (Shanghai-Ranking 2011) unter den ersten 1,5 % der besten Universitäten der Welt.

8. Das Rudolfinum
- ist ein im Stil der Neorenaissance errichtetes Konzert und Galeriegebäude am rechten Ufer der Moldau in der Prager Altstadt (Staré Město) in Prag. Das Gebäude gehört der Tschechischen Philharmonie, die hier ihren Sitz hat.

9. Das Clementinum (Klementinum)
- war ein Jesuitenkolleg in Prag. Das umfangreiche Barockgebäude liegt unmittelbar an der Karlsbrücke (bzw. ihrem Altstädter Brückenturm) in der Altstadt und beherbergt heute die Tschechische Nationalbibliothek sowie mehrere wissenschaftliche Institute.

10. Das Gemeindehaus (Obecní dům) - ein Jugendstilbau aus den Jahren 1905 - 1911 (A. Balsanek, O. Polivka) anstelle des ehemaligen Königshofs, des Sitzes der böhmischen Könige vom Ende des 14. Jahrhunderts bis 1483. Die reiche äussere und innere Ausstattung im Jugendstil ist ein Werk von A. Mucha, M. Svabinsky, J. V. Myslbek u.a. Im Mittelpunkt des Gebäudes befindet sich der monumentale Smetana-Saal dar hier finden das internationale Musikfestival Prager Frühling, eine Reihe von anderen Konzerten und bedeutende gesellschaftliche Ereignisse statt.

11. Das Agneskloster (tschechisch Anežský klášter)
- ist eine ehemalige Klosteranlage aus dem 13. Jahrhundert in der Prager Altstadt. Der Konvent wurde nach seiner Gründerin, Prinzessin Agnes von Böhmen, benannt, die ihm von 1235 bis 1237 als Äbtissin vorstand. Das tschechische Kulturdenkmal zählt zu den bedeutendsten Werken frühgotischer Baukunst in Prag und war das erste franziskanische Doppelkloster nördlich der Alpen. Neben dem Klarissen bestand ein Minoritenkloster für Franziskanerordensbrüder. Das Innere beherbergt heute eine Dauerausstellung der Nationalgalerie zur mittelalterlichen sakralen Kunst Böhmens und Zentraleuropas.

12. Palais Goltz-Kinsky (auch Palais Kinsky, tschechisch Palác Goltz-Kinských oder Palác Kinských) - ist ein Palais am Altstädter Ring (Staroměstské náměstí) Nr. 12 in der tschechischen Hauptstadt Prag. Heute beherbergt das Gebäude die Generaldirektion der auf verschiedene Standorte verteilten Nationalgalerie Prag, sowie eine Dauerausstellung über tschechische Landschaftsmalerei.

13. Die Rotunde des Finden des Hl. Kreuzes (Rotunda Nalezení sv. Kříže) - obwohl die erste schriftliche Erwähnung dieser ältesten von drei Prager Runden aus dem Jahre 1365 stammt, wird ihre Entstehung bereits Ende des 11. Jahrhunderts datiert. Interessant ist auch die magische Lage: Die Rotunde befindet sich genau in der Mitte des urbanen Kreuzes des alten Prags, das den St. Veits-Dom mit der Rotunde des Heiligen Longinus und die Kirche des Heiligen Kliment in der Altstadt und die heute nicht mehr existierende Kirche des Heiligen Philipp am Arbes verbindet.

14. Die Kirche zum Allerheiligsten Salvator (Kostel Nejsvětějšího Salvátora) - wird als eine der wertvollsten frühbarocken Sehenswürdigkeiten Prags angesehen. Einst war sie die Hauptkirche für die Jesuiten in Böhmen. Gegenwärtig wird die Kirche von der römisch-katholischen akademischen Pfarre genutzt und ist zugleich Veranstaltungsort für Orgelkonzerte. Auf dieser Orgel, deren Kern bereits aus der Hälfte des 17. Jahrhunderts stammt, spielte in den 80. Jahren des 18. Jahrhunderts nach einigen Jahren auch Jakub Jan Ryba, der berühmte Autor der Weihnachtsmesse „Hallo Meister, steh schnell auf" (tsch.: Hej Mistře, vstaň bystře).

15. Die Bethlemskapelle (Betlémská kaple) - wurde im Jahre 1391 für tschechische Predigten errichtet. In den Jahren 1402-1413 war sie Wirkungsort von Meister Jan Hus. Im Jahre 1786 wurde sie größtenteils zerstört, doch in den 50. Jahren des 20. Jahrhunderts wurde eine Replik der ursprünglichen Gestalt unter Verwendung der erhaltenen Mauerwerk-Fragmente errichtet. Heute dienen die Räumlichkeiten der Kapelle als Festsaal der Tschechischen Technischen Universität Prag (ČVUT), im angrenzenden Haus des Predigers ist im ersten Stockwerk eine Dauerausstellung über die Geschichte der Kapelle und der Wohnung, in der Meister Jan Hus wohnte, untergebracht.

16. Die Kirche des Hl. Kastulus (Kostel sv. Haštala) - diese gotische Bau stammt wahscheinlich aus dem zweiten Viertel des 14. Jahrhunderts. Jahrzehntelang wurde die Kirche renoviert und umgebaut, bis zur heutigen Gestalt einer unreglemäßigen vierschiffigen Basilika, deren Kircheneinrichtung vorwiegend barock ist. Die Kirche des Heiligen Kastulus ist laut historischen Quellen einer der Plätze, wo sich die Gebeine der Heiligen Agnes von Böhmen befinden.

17. Kranner-` s Brunnen oder Kranner-Brunnen (Krannerova kašna)
- ist ein Brunnen und ein neo-gotisches Monument zu Kaiser Francis I, installiert in Prag, Tschechische Republik Es kennzeichnet die allegorischen Skulpturen, die von Josef Max geschaffen werden.

18. Die Kirche St. Martin in der Mauer (Kostel sv. Martina ve zdi)
- hat sich gleichsam als nicht beschädigtes Werk aus dem Mittelalter erhalten, als seltenes Beweismittel der wertvollen romanischen und gotischen Architektur. Im 13. Jahrhundert grenzte sie an die Wälle der Prager Altstadt, von hier stammt auch der Beiname „in der Mauer". Es finden hier regelmäßig Orgelkonzerte und Konzerte klassischer Musik statt, ebenso wie Ausstellungen. Die Kirche gehört sowohl zur Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder (tsch. Českobratrská církev) als auch zur Evangelischen Kirche. Ebenso wirkt hier ein deutscher Chor.

19. Der bezaubernde kleine Platz (Malé náměstí) - dessen Enge im Kontrast zum benachbarten ausladenden Altstädter Ring steht, wird beherrscht von einem Brunnen mit handgeschmiedetem Renaissancegitter. Darunter befindet sich der ursprüngliche funktionsfähige Brunnen. Das schmiedeeiserne Gitter aus dem Jahr 1560 entstand wahrscheinlich in der Werkstatt des Hofschmieds Jörg Schmidhammer. Die Ränder des Gitters sind mit Engelsfiguren verziert und das Gitterwerk krönt eine Birne mit dem böhmischen Löwen. Auf Anregung und auf Kosten des Inhabers der hiesigen Metallwarenhandlung, J. V. Rott, wurde das Gitterwerk aufwendig renoviert.

20. Der Obstmarkt (Ovocný trh) - ein kleinerer, länglicher Platz zwischen der Celetná und Rytířská Straße. Bereits zu Beginn des 13. Jahrhunderts existierte ein Markt an dieser Stelle. Der Verkauf von Obst war hier bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts dominant. Die gegenwärtige Bezeichnung gilt seit dem Jahre 1870. Heute ist der Obstmarkt Bestandteil der Fußgängerzone in der Altstadt.

21. Havel Markt (Havelské tržiště) - der einzige erhaltene Marktplatz inmitten des alten Prags stammt bereits aus dem Jahr 1232. Neben der Havel Straße, in der heutzutage die Marktstände stehen, bevölkerte der ursprünglichen Markt auch die parallele Ritterstraße (tsch.: Rytířská ulice) und den Kohlmarkt (tsch.: Uhelný trh). Heute findet man hier eine große Auswahl an frischen Obst und Gemüse, am Wochenende setzt sich das Angebot hauptsächlich aus traditionellen tschechischen Souvenirs zusammen.

22. Die Pařížská Straße (Pařížská)
- führt durch die Prager Judenstadt und verbindet den Altstädter Ring mit der Čechův most/Brücke. Auf beiden Straßenseiten befinden sich luxuriöse Zinshäuser die in ihrer Architektur historische Style mit dekorativen Elementen des Jugendstils kombinieren. Die Pařížská Straße ist der luxuriöseste Boulevard der tschechischen Metropole mit einem breiten Angebot an Geschäften und Boutiquen der prestigeträchtigsten Modemarken der Welt.

23. Celetná Strasse (Celetná) - diese Straße befindet sich in der Altstadt und ist eine der wichtigsten Straßen im Bezirk. Sie ist traditionsreich, mit einer Geschichte, die bis ins 14. als sie in den Königsweg mit einbezogen wurde, der eine Route durch die Stadt war, welcher die tschechischen Könige folgten, wenn sie gekrönt wurden. Diese Route beginnt eigentlich Diese Route beginnt eigentlich in Vysehrad und endet auf der Prager Burg und jede Straße auf dieser Route wurde als sehr wichtig erachtet.

24. Karlova Strasse (Karlova) - eine der frequentiertesten Straßen der Altstadt. Sie wurde im frühen Mittelalter in drei Teile aufgeteilt und weist deshalb bis heute unerwartete Brüche und Windungen auf. Erst mit Bau der Karlsbrücke in der Mitte des 14. Jahrhunderts wurde sie zu einer Hauptverkehrsader der Altstadt. Zur Zeit des Barock hieß sie wegen ihrer Nähe zum Klementinum Jesuitenstraße und wurde erst 1848 auf Anregung Karel Havlíček Borovskýs in Karlsstraße umbenannt.

25. Schützeninsel (Střelecký ostrov)
- dieser romantische Platz, versteckt im Schatten alter Bäume im Herzen der Stadt unter der Legionsbrücke (tsch.: most Legií), verzaubert seine Besucher mit der Atmosphäre längst vergangener Zeiten und nicht alltäglicher Ausblicke auf Prag direkt vom Moldauufer aus. Gelegentlich finden hier verschiedene Feste, Konzerte, Open-Air Festivals und verschiedene weitere Kulturveranstaltungen statt.

26. Gemeindehaus (Obecní dům)
- ein Jugendstilbau aus den Jahren 1905 - 1911 (A. Balsanek, O. Polivka) anstelle des ehemaligen Königshofs, des Sitzes der böhmischen Könige vom Ende des 14. Jahrhunderts bis 1483. Die reiche äussere und innere Ausstattung im Jugendstil ist ein Werk von A. Mucha, M. Svabinsky, J. V. Myslbek u.a. Im Mittelpunkt des Gebäudes befindet sich der monumentale Smetana-Saal dar - hier finden das internationale Musikfestival Prager Frühling, eine Reihe von anderen Konzerten und bedeutende gesellschaftliche Ereignisse statt.

27. Topič Salon (Topičův salon)
- die Galerie sitzt auf der National Zeile (tsch.: Národní třída), in einem Haus mit wunderschöner Jugendstil-Fassade und bunten Vitragen, Mosaiken sowie Figuren- und Blumen-Stuck-Details. Die Gesellschaft des Topič Salons schließt an eine Tradition an, die bis ins Jahre 1894 zurückreicht. Das aktuelle Programm orientiert sich an ausdrucksvollen Persönlichkeiten der tschechischen bildkünstlerischen Szene und stellt Künstler namentlich nach vorne, deren Qualität unbestritten ist und die aus unterschiedlichen Gründen vergessen werden. Ebenso bietet sie der antretenden künstlerischen Generation Räumlichkeiten an. Es werden hier auch unterhaltende Abende, Vorträge, Literaturabende sowie Theater- und Musikvorstellungen abgehalten.

28. Lego Museum - das erste private Legomuseum. Das Museum ist das größte mit seiner Größe und Anzahl der ausgestellten Exponate nicht nur in der Tschechischen Republik, sondern auch in Europa.

29. Museum der Karlsbrücke (Muzeum Karlova mostu) - in nächster Nähe der Karlsbrücke, in einigen Sälen des einstigen Křižovnický Spitals und der Kirche des Hl. Geistes befindet sich ein Museum, das der zweitältesten, steinernen Brücke der tschechischen Republik gewidmet ist. Sie begegnen hier der Geschichte dieses einzigartigen Platzes und seinem einzigartigen Bau. Die Verbingung, die über die Moldau führt, führt uns nicht nur von der Altstadt auf die Kleinseite, sondern auch in die Zeiten der Krönungen von tschechischen Königen, die während ihrer Krönung die Karlsbrücke überschreiten mussten.

30. Sex Machines Museum - ist das erste Museum der Welt, das modernen und historischen Sexualgeräten gewidmet ist.

31. Image black light theatre - das Theater, das auf der Synthese zwischen Schwarzem Theater, modernem Tanz, zeitgenössischer Musik und Pantomime beruht, beschert seinen Zuschauern eine kultivierte Freude, ein Erlebnis an guter Musik und wunderschönem Tanz.

32. Kavárna Slavia - dank der großen Fenster des berühmten Prager Kaffeehauses, das im Stil Art Deco gehalten ist, können Sie direkt vom Kaffeehaustisch den fesselnden Ausblick auf das Nationaltheater, die Moldau und die Prager Burg genießen. Dies kann Ihnen kein anderes Kaffeehaus anbieten. Im Kaffeehaus Slavia erwartet Sie neben traditionellen tschechischen Speisen, den Spezialitäten des Hauses und den berühmten Pfannkuchen (österr. Palatschinken) inklusive eines Frühstücksmenüs auch ein breites Angebot an Kaffee.

33. Restaurant und Brauerei U Medvídků - das Restaurant wurde im Jahre 1466 gegründet. Das ursprüngliche Brauhaus, in dem auch das erste Prager Kabarett war, gehört zu einer der grössten und altästen Prager Bierstuben Prags. Der Lokal wird nicht nur von den Einheimischen besucht,

34. U Vejvodů - das Restaurant Zu den Herzögen ist nicht nur wegen seiner typisch tschechischen Atmosphäre, die einem in eine altböhmische Bierstube zurückversetzt, bekannt, sondern auch wegen dem Pilsner Bier und seiner traditionellen tschechischen und internationalen Küche.

35. Bierstube U Zlatého tygra
- die Bierstube Zum goldenen Tiger versteckt sich in der kleinen Gasse Husova, ein Stück von der verkehrsreichen, touristischen Karlsstraße (tsch.: Karlova ulice). Dank seines hervorragenden Pilsner Biers und seiner Atmosphäre, die Bohumil Hrabal in seinen Erzählung unvergesslich gemacht hat, wurde die Bierstube zu einer Kultstätte unter tschechischen Biertrinkern

36. Hard Rock Cafe - der Prager Rockclub mit einer Fläche von 1 900 Quadratmetern zählt zu den größten Clubs dieser Kette in Europa. Er erstreckt sich über drei Stockwerke des historischen Hauses „U Rotta". Zwei Bars, das Musikprogramm sowie seine einzigartige Sammlung
an Rockrequisiten (z. B. Jeans von Bono Vox, eine schwarze Boa von Gwen Stefani oder ein Samtsakko von Erik Clapton) locken zu einem Besuch. Die...

37. Harleys Bar -die Hölle auf Erden, das ist der Club Harley's. Wie der Name schon andeutet, taucht Ihr in eine Welt der Motorräder und der leichten Erotik. Obwohl es hier sogar eine extra Abteilung für Harleys Club Mitglieder gibt, ist dieser Club auch für Leute die sich für Motorräder nicht interessieren sehr empfehlenswert! Ob ihr tanzen wollt oder nur Bier trinken, hier kann man beides machen.

38. Karlovy lázně - sind mit ihren fünf Musikclubs auf fünf Stockwerken die größte Einrichtung ihrer Art in Mitteleuropa. Die ursprünglich mit Mosaiken verfliesten Gänge und Wände, die zum Teil erhaltenen alten Kureinrichtungen und Schwimmbecken im Stil römischer Bäder, die heute ohne Wasser als Tanzparkett dienen, erzeugen gemeinsam mit der modernen Einrichtung und Musik eine unnachahmliche Atmosphäre.

39. Klub Lávka - die einzigartige Clubräumlichkeiten bieten einen sagenhaften Ausblick auf die Karlsbrücke und die Prager Burg, das alles zum Klang des Moldau-Stauwehrs. Donnerstag und Freitag können Sie sich auf qualitative Musikproduktionen, Diskotheken und Party freuen. Bestandteil des Clubs ist ein Theatersaal, ein Restaurant und ein neu hergerichtetes Gartenrestaurant direkt unter der Karlsbrücke.

40. Club Roxy - Musikclub im Zentrum Prags mit langjähriger Tradition. Neben vier Bars können Besucher hier auch das komfortable und angenehme Ambiente genießen, das die Gewölbedecken des historischen Kellers erzeugen. In seiner mehr als zwanzigjährigen Existenz ist hier eine breite Palette von großen internationalen Bands und Musikern sowie hoch geschätzten Namen der einheimischen Szene aufgetreten und nicht nur wegen dieser Konzerte hat es den Status eines Kulterlebnisses.

Staroměstké náměstí s Orlojem   Karlův most   Staroměstská mostecká věž    Kostel Matky Boží před Týnem (Týnský chrám nebo kostel Panny Marie před Týnem)    Josefov   Prašáná brána   Univerzita Karlova      

Rudolfinum   Klementinum   Obecní dům   Klášter sv. Anežky České   Palác Kinských   Rotunda Nalezení sv. Kříže    Kostel Nejsvětějšího Salvátora       

Betlémská kaple    Kostel sv. Haštala   Krannerova kašna - neboli Pomník Františka   Kostel svatého Martina ve zdi   Malé náměstí (postaru též Malý rynek či Malý ryneček)   Ovocný trh    Havelské tržiště

Pařížská ulice nebo též Pařížská třída    Celetná   Karlova   Střelecký ostrov   Obecní dvůr   Topičův dům   Lego Muzeum      

Muzeum Karlova mostu   Sex Machines Museum   Image black light theatre   Kavárna Slavia   Restaurace U Medvídků    Dům U Vejvodů   U Zlatého tygra       

Hard Rock Cafe Praha    Harleys Bar   Karlovy lázně   Klub Lávka   Club Roxy